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Günther Tielebörger.

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Günther Tielebörger :

Ich heiße Sie herzlich Willkommen auf meiner Homepage.

Zunächst möchte ich mich bei Ihnen kurz vorstellen.

Ich bin inzwischen 68 Jahre alt, verheiratet. Wir haben 2 Kinder und 2 Enkelkinder.

Geboren und aufgewachsen bin ich in der Nähe von Göttingen in Niedersachsen.

Dort habe ich auch in der Verwaltung meine Lehre absolviert und die Inspektorenlaufbahn eingeschlagen.

Nach dem Besuch der Abendschule und Erlangung der Fähigkeit, ein Studium aufzunehmen, habe ich in Göttingen Sozialwissenschaften studiert und danach beim Landkreis Hannover gearbeitet. Von 1981 bis 2009 war ich hauptamtlicher Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel.

Seit 2004 bis heute bin ich ehrenamtlich Bürgermeister der Stadt Kandel.

 

Die Lebensqualität in der Verbandsgemeinde Kandel und auch speziell in der Stadt Kandel hat sich in den letzten 20/30 Jahren erheblich verbessert!

Ich bin froh, dass ich während meiner hauptamtlichen Zeit in der Verbandsgemeinde Kandel, aber auch jetzt ehrenamtlich für die Stadt Kandel hierzu habe beitragen können.

 

Kandel bleibt im Wandel! Kandel zieht an!
 

Dem ist nichts hinzuzufügen!

 

Der demografische Wandel wird die Kommunalpolitik in den nächsten Jahren stärker beschäftigen; ebenso die Unterbringung der Flüchtlinge. Auch hierzu ist Kreativität und zukunftsgerichtete Politik erforderlich.

 

Die Stadt Kandel hat in den letzten Jahren erheblich in ihre Infrastruktur investiert.

Für Sport und Kultur wird viel getan!

Das Vereinsleben ist rege und sorgt dafür, dass für alle Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt Kandel und auch für die neu Hinzukommenden ein vielfältiges Freizeitangebot zur Verfügung gestellt werden kann.

 

Die Stadthalle ist saniert und erfreut sich ständig steigender Beliebtheit. Nicht nur die Aula, sondern insbesondere auch der neu geschaffene Kulturraum wird stark in Anspruch genommen. Ein solches Kulturzentrum belebt die Innenstadt!

Mit dem Bau der Bienwaldhalle am Schulzentrum mit ihrem Kultur- und Sportbereich konnten wir einen Großteil der großen Kulturveranstaltungen auslagern. Dem Schul- und Vereinssportbetrieb stehen weitere Räume zur Verfügung.

 

Weitere Sport- und Kulturangebote gibt es in der Nähe der Bienwaldhalle. Stadion, Kunstrasenplatz, Tennisanlage und Skaterbahn.

Der Schwanenweiher wurde in den letzten Jahren zum „Europäischen Kulturpark“ umgebaut und erfreut sich besonders im Sommer steigender Besucherzahlen. Dies ist letztendlich auch auf die sonntäglichen musikalischen Veranstaltungen zurückzuführen.

In der Badallee, angrenzend an den Sportbereich, befinden sich die traditionellen Vereine.

Neu hinzugekommen seit einigen Jahren ist der Fun Forest; ein Kletterpark, der jährlich cirka
70.000 Kletterer anzieht.

Am Ende der Badallee zieht das Waldschwimmbad zahlreiche Besucherinnen und Besucher in den Sommermonaten an.

 

In den letzten Jahren konnte das Bahnhofsgebäude und das Bahnhofsumfeld erheblich verändert werden. Neue Parkplätze wurden geschaffen; das Tourismusbüro und ein Lokal ziehen die Besucher an.

Der Bahnhof mit seinem Vorfeld ist oft auch Ausgangspunkt oder Ziel von Fahrradtouristen, die verstärkt Kandel, den Bienwald und die Weinberge sowie die Rheinwanderwege befahren.

 

Landwirte und Winzer können ihre Produkte den Besuchern und auch den einheimischen Gästen präsentieren.

Die Direktvermarktung hat  in den letzten Jahren erheblich zugenommen.

 

In Kandel lässt es sich immer besser wohnen!

Viele Bewohner sanieren ihre Altbausubstanz und erhalten damit das prägende Stadtbild. Über das Städtebauförderungsprogramm konnten wir in den letzten 30 Jahren erheblich dazu beitragen. Mit dem neuen Programm des Landes „Aktive Stadt“ wollen wir diese Zielsetzung fortführen.

 

Mit den 2 Neubaugebieten K 2 und K 7 im Nordwesten der Stadt wollen wir zum Einen den jungen Familien die Möglichkeit geben, sich ihr Heim in Kandel bauen zu können; zum Anderen besonders im Baugebiet K 7 wollen wir dem demografischen Wandel Rechnung tragen und schwerpunktmäßig auch für unsere älter werdende Generation 60 + Wohnungen und behindertengerechte Häuser mit entsprechenden Versorgungsstationen anbieten.

 

Was die Lebensqualität der Stadt Kandel ausmacht, zeigt auch die Kindergartensituation. Mit der Fertigstellung des neuen 5-gruppigen Kindergartens „Entdecker“ in der Nähe der beiden neuen Baugebiete kann dem Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz in Kandel entsprochen werden.

Dieser kommunale Kindergarten ergänzt das Angebot in Kandel. Derzeit bestehen ein evangelisch und ein katholisch geführter Kindergarten sowie jetzt 2 Kindergärten in kommunaler Hand.

 

Die Grundschule wurde in den letzten Jahren von Grund auf saniert. Ab Sommer 2016 wird sie als Ganztagsschule geführt. Darüberhinaus bleibt der Schülerhort in der Nähe des Krankenhauses erhalten. Er erfreut sich stetiger Beliebtheit.

Die Realschule und die Integrierte Gesamtschule in Kandel bieten einen Schulabschluss  über die Mittlere Reife bis hin zum Abitur an.

Das Jugendzentrum am Schwanenweiher kümmert sich ebenso um die Jugendlichen, wie unsere Vereine.

Die kulturelle Vielfalt wird abgerundet durch eine rege besuchte Bücherei und durch unsere Musikschule sowie die Volkshochschule, die Angebote für Jung und Alt haben.

 

Kandel ist auch als Arbeitsstätte interessant. Die funktionierende Hauptstraße bietet gerade im Dienstleistungsbereich viele Arbeitsplätze. Darüberhinaus ist in den letzten Jahren im Gewerbegebiet „Horst“ viel investiert worden. Viele Hundert Arbeitsplätze sind dort entstanden. Mit einem kleineren weiteren Gewerbegebiet im Südosten soll der einheimische Mittelstand die Möglichkeit haben, sich hier zu erweitern.

 

In Kandel lässt es ich nicht nur gut leben und arbeiten; in Kandel ist auch gut einzukaufen.

Die intakte Hauptstraße lädt viele Besucher zum Einkaufen ein.

Außerdem sind die Feste und die Märkte ein weiterer Anziehungspunkt, der Kandel als kleine Metropole in der Südpfalz erscheinen lässt.

Essen und Trinken gehören zur Lebensqualität in der Südpfalz ebenso dazu. Das Gastronomieangebot in Kandel ist reichhaltig.

 

Nach einem Brand in der Bahnhofstraße 2 ist in den letzten Jahren dort leider ein Schandfleck entstanden, der das Stadtbild erheblich negativ beeinträchtigt. Die Stadt ist seit einigen Jahren dabei, mit den Eigentümern eine Einigung über eine baldige Bebauung zu erzielen. Es wäre schön, wenn hier bald ein Gebäude entstehen würde, das die Attraktivität der gesamten Innenstadt weiter verbessern könnte.

 

Eine Veränderung der kommunalen Aufgaben führt dazu, dass die Zusammenarbeit mit den Kirchen auf eine neue Grundlage gestellt wird. So werden seit einiger Zeit Gespräche über die künftige Verwendung des Prot. Gemeindezentrums in der Kirchgasse geführt. Es wäre gut, wenn wir bald eine Lösung finden, damit das Angebot für unsere Bürgerinnen und Bürger in der Stadt, sowohl von der kirchlichen, als auch von der kommunalen Seite aus verbessert werden kann.

Dies trifft auch auf die Renovierung und Sanierung des Anwesens Am Plätzel 4 zu, in dem sich früher der Prot. Kindergarten befand.

Mit der Kath. Kirchengemeinde beginnen wir erneut die Gespräche über die Zukunft ihres Kindergartens.

 

Zum Ausbau der Infrastruktur gehört auch, dass wir künftig beim Ausbau von Straßen darauf achten, dass der Gehweg verbreitert und rollstuhlgerecht ausgebaut wird. Dies trifft jetzt zu bei den Ausbauplänen für die Rheinstraße. Sie soll neben einer Durchfahrtsbreite von weitestgehend 6,50 m auch verbreiterte Gehwege auf beiden Seiten erhalten. Die Abstimmungsgespräche mit dem Straßenbauamt sind in vollem Gange, so dass 2017 mit einem Ausbau gerechnet werden kann.

Darüberhinaus hat die Verbandsgemeinde, auch auf Antrag der Stadt und der Bürgerinitiative, beantragt, auf allen Bundes- und Landesstraßen in der Stadt eine Kilometerbegrenzung von
30 km/h einzuführen, wie sie für die kommunalen Straßen in der Stadt schon lange gilt.

 

Um dem Wandel zur Elektromobilität auch beim Auto Rechnung zu tragen, will die Stadt jetzt mit Unterstützung von Sponsoren auf der Südseite des Bahnhofes auf ihrem Grundstück eine Elektrotankstelle einrichten. Ab Sommer 2016 kann hier dann auch elektrisch getankt werden.

 

Für Kulturbeflissene, die nicht auf die Öffnungszeiten der Bücherei angewiesen sein wollen, gibt es ab Sommer dieses Jahres am Dierbachweg in der Höhe der Bärenhofpassage einen offenen Büchereischrank. Dieser wird betreut von der Bücherei Pausch. Jeder kann dort Bücher herausnehmen und mit nach Hause nehmen, aber auch von zu Hause aus andere Bücher hineinstellen.

 

Kandel war und ist aktiv in der Städtepartnerschaft.

Das Jubiläum mit der englischen Partnerstadt Whitworth und der französischen Partnerstadt Reichshoffen – 50 und 55 Jahre – wird am 28.08. dieses Jahres gefeiert. Eine Statue der Partnerschaft wird zu diesem Anlass aufgestellt. Die Feierlichkeiten werden hoffentlich nicht nur die einheimische Bevölkerung begeistern.

 

Nach der letzten Kommunalwahl im Mai 2014 konnte sich die sozialdemokratische Fraktion im Stadtrat weiter festigen und stellt mit 10 Ratsmitgliedern die stärkste Fraktion dar. Neben einem sozialdemokratischen Bürgermeister konnte auch die 1. Beigeordnete Gudrun Lind von der SPD gestellt werden. Die 2. Beigeordnete ist Monika Schmerbeck von der CDU.

Die Zusammenarbeit mit den Beigeordneten, aber auch mit dem gesamten Stadtrat ist durchaus gut. Die Diskussionen sind sachlich und zukunftsorientiert.

Bei den Landtagswahlen am 13.03.2016 konnte erstmalig Alexander Schweitzer von der SPD den Wahlkreis für sich gewinnen. Er tritt damit die Nachfolge unseres Ministerpräsidenten a. D. Kurt Beck an. Malu Dreyer setzte sich gegenüber ihrer Konkurrentin Julia Klöckner durch und wird unsere neue und alte Ministerpräsidentin sein.

Wir hoffen, dass wir mit der weiteren Unterstützung des Wahlkreisabgeordneten, aber auch der neuen Landesregierung Kandel weiter voranbringen können.

 

Weitere Informationen über die aktuelle Situation in der Stadt Kandel finden Sie auf der Homepage der Stadt und Verbandsgemeinde Kandel.

 

Über Ihre Beiträge oder Anregungen freue ich mich!

 

Ihr

 

Günther Tielebörger

 

 

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