Günther Tielebörger

Ich heiße Sie herzlich Willkommen auf meiner Homepage.

Mein Steckbrief:

  • Ich wurde geboren am 25.02.1948 in Ossenfeld, einem kleinen
    Dorf in der Nähe von Göttingen.
    Ich bin dort aufgewachsen, in die ein-klassige Volksschule gegangen und begann dann eine Lehre in der Verwaltung der Stadt Dransfeld.
  • Danach wechselte ich zum Landkreis Göttingen
  • Über die Abendschule holte ich die Mittlere Reife und das Abitur nach, so dass ich nach der Inspektoren-Ausbildung beim Landkreis Göttingen auch das Studium der Sozialwissenschaften (Dipl.-Ing.) durchführen konnte.
    Der Schwerpunkt waren damals Regionalplanung und Stadtsanierung.
  • Daran anschließend wechselte ich zum Landkreis Hannover.
    Von dort bewarb ich mich dann 1980 für die Stelle des Bürgermeisters der
    Verbandsgemeinde Kandel.
  • So bin ich seit dem 01.04.1981 mit meiner Familie in Kandel.
  • Ich war von 1981 bis 2009 Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel
  • Von 2004 bis heute bin ich ehrenamtlicher Bürgermeister der Stadt Kandel

Weitere Funktionen:

  • Stv. Vorsitzender des Verwaltungsrats der Sparkasse Germersheim-Kandel
  • Gründer und Vorsitzender der Musikschule Kandel e. V.
  • Vorsitzender der Stadtkapelle Kandel e. V.
  • Vorsitzender und Gründer des Vereins für regenerative Energien e. V. (FREK)
  • Vorsitzender der Arbeiterwohlfahrt Südpfalz
  • Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Kandel
  • Mitglied in verschiedenen Vereinen

Die Verbandsgemeinde sowie auch die Stadt Kandel haben sich in den letzten Jahrzehnten erheblich verändert. Ich denke, dass ich hierzu mit einigen Ideen und Engagement auch einen Teil beigetragen habe.

Kandel ist ein attraktives Mittelzentrum in der Südpfalz, begehrte als Wohn- und Arbeitsplatz und zieht viele Besucher zum Einkaufen sowie zu den vielen Festen und Veranstaltungen an.

Das Image ist gut, die Kreativität der Vereine und von „Handel und Gewerbe“ ist groß.

Seit 2004 hat sich Kandel kräftig gewandelt:

  • Bau der neuen Bienwaldhalle
  • Sanierung der Stadthalle
  • Neubau und Sanierung des Bahnhofs und des Bahnhofsumfeldes mit Parkplätzen, Gaststätte und Tourismusbüro
  • Bau von 2 Kunstrasenplätzen
  • Skaterbahn und Freizeitbereich an der Bienwaldhalle
  • Sanierung des Geländes am Schwanenweiher und Widmung zum Europäischen Kulturpark
  • Ansiedlung von Fun Forest als Kletterpark im Bienwald
  • Gründung Tourismusverein
  • Schaffung von Neubaugebieten sowie Ausweisung von Gewerbeflächen
  • Bau von Kindergärten und so weiter …….

Für die Zukunft habe ich mir vorgenommen, die Infrastruktur von Kandel weiter auszubauen.

Nur so können wir die Attraktivität unserer Stadt erhalten und unser Image als beliebte Einkaufsstadt sowie Wohn- und Kulturstätte in der Südpfalz erhalten.

Folgende Projekte stehen an:

  • Umfassende Sanierung des Bienwaldstadions unter finanzieller Beteiligung von
    Bund und Land
  • Erweiterung der Bienwaldhalle für Veranstaltungen kultureller und sportlicher Art
  • Sanierung des Jugendzentrums sowie des Bürgerhauses in Minderslachen
  • Bau von 2 weiteren Kindergärten
  • Sanierung des Volkshochschulgebäudes, Turmstr. 7
  • Verbesserung der Attraktivität der Innenstadt und verbesserte Zusammenarbeit mit
    Handel und Gewerbe durch einen Citymanager
  • Bau eines Ärztehauses und eines Geburtshauses
  • Ausweisung weiterer Gewerbeflächen schwerpunktmäßig für die Computerbranche und
    künstliche Intelligenz
  • Bau von bezahlbaren Wohnungen auch für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger
  • Verbesserung des öffentlichen Personennahverkehrs;
    das heißt auch Elektrifizierung der Bahnstrecke zwischen Karlsruhe, Kandel, Winden, Neustadt bzw. Ankauf von Triebwagen, die elektrisch fahren und somit die Umwelt schonen

Um die vielen notwendigen Investitionen durchführen zu können, brauchen wir erhebliche Zuschüsse vom Bund und vom Land.

Kandel ist durchaus finanzstark, muss aber 80 % seiner Einnahmen als Umlagen wieder abführen. Durch diesen Umstand ist die Stadt nicht in der Lage, ihren Verpflichtungen ohne erhebliche Zuschüsse nachkommen zu können. Kandel hängt am Tropf des Landes.

Das Jahr 2018 war nervig!

Wegen des Mordes an einem jungen Mädchen durch einen Flüchtling wurden Bürgermeister Poß und ich persönlich verantwortlich gemacht.

Wir mussten Drohungen mit bis dahin nicht bekanntem Ausmaß ertragen.

Monatliche Demonstrationen taten ein weiteres, führten aber auch dazu, dass viele Bürgerinnen und Bürger Kandels sich zu einer Gegenbewegung zusammenfanden und für ein tolerantes, weltoffenes und buntes Kandel eintreten.

Kandel ist kein brauner Fleck in der Südpfalz, sondern ein liebenswertes, lebendiges Städtchen. Dass das so bleibt, ist ein Ziel, welches ich mir für die künftige Legislaturperiode 2019 bis 2024 als Bürgermeister vorgenommen habe.

Es gibt noch viel zu tun!

Packen wir es gemeinsam an!

 

Ihr

 

Günther Tielebörger