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Günther Tielebörger.

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FORTSCHRITT, DEN MAN SEHEN KANN ... 3.0 ... PERSPEKTIVE 2019 :

VG-Bürgermeisterwahl: BürgerInnen unterstützen Volker Poß

Wir stehen hinter Volker Poß und unterstützen IHN bei der Wahl.
Wir wollen die Fortsetzung seines Wirkens als Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel.
Als Kandels Eigengewächs, und Pfälzer Junge, war und ist er ein GLÜCKSGRIFF für die Stadt und Ortsgemeinden.

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir bitten um Ihre Stimme am 25. September 2016, damit Bewährtes bleibt und angefangene Projekte nahtlos weitergeführt werden können!

Bürgerinnen und Bürger aus der VG-Kandel und Umgebung

--> Wir unterstützen Volker

Günther Tielebörger als Stadtbürgermeister im Amt bestätigt

Mit einem guten Ergebnis von rund 65 % konnte Bürgermeister Günther Tielebörger als Stadtbürgermeister im Amt bestätigt werden. Fraktion und Partei der SPD gratulierten ihm sehr herzlich und sagten ihm weitere Unterstützung für die anstehenden Aufgaben zu. Die SPD hat im Stadtrat 10 Sitze, die CDU 8 Sitze, B‘90/Die Grünen haben 3 Sitze, FWG, FDP und die Linken jeweils einen Sitz.

Günther Tielebörger betonte, dass dieser Erfolg insgesamt ein Erfolg der gesamten Partei und Fraktion ist und lobte insbesondere die gute Organisation und die Zusammenarbeit im Kommunalwahlkampf. Auch die anstehenden Probleme wolle man gemeinsam lösen und Kandel in den nächsten Jahren weiter voranbringen. Kandel muss weiterhin mit dem Motor SPD und dem Stadtbürgermeister Tielebörger rechnen. In mehreren Verhandlungsrunden wurde  ausgelotet, mit wem man in den fünf nächsten Jahren zusammenarbeiten will. Dabei zeigt sich, dass es hier mehr Übereinstimmung mit der CDU-Fraktion gibt als zunächst angenommen So kam man überein, dass man neben der 1. Beigeordneten Gudrun Lind auch eine 2. Beigeordnete Monika Schmerbeck gemeinsam tragen werde. Bürgermeister Tielebörger lobte diese Vereinbarung, auch anstehende Probleme durch eine gemeinsame Arbeitsgruppe vorzuberaten und Empfehlungen für die Fraktionen auszuarbeiten und gab den beiden Beigeordneten entsprechende Aufgabengebiete Danach behält die 1. Beigeordnete das Aufgabengebiet Kultur, Märkte und Feste der Stadt sowie Stadtbücherei und Seniorenarbeit. Die neue Beigeordnete der CDU, Monika Schmerbeck, bekommt den Geschäftsbereich Spielplätze, Friedhofswesen, Jugendzentrum, Landwirtschaft und Forsten. Diese Empfehlung des Stadtbürgermeisters akzeptiere der Stadtrat in seiner konstituierenden Sitzung am 17. Juli. Die Ausschüsse wurden um einen Sitz erweitert und haben jetzt 14 Sitze. Hierbei ist gewährleistet, dass auch das Mitglied der Linken in den Ausschüssen mitarbeiten kann. Der Stadtbürgermeister hofft, dass sich jetzt der Stadtrat wie auch die Ausschüsse nach der Sommerpause den neuen Aufgaben stellen werden.

Kandel bekommt mit der SPD als Motor weiterhin einen Fortschritt, den man auch nach fünf Jahren wieder sehen kann!

Besuch von Ministerpräsident a. D. Kurt Beck

Zusammen mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, Volker Poß, Ministerpräsident a. D. Kurt Beck und dem Vorsitzenden des SPD-Gemeindeverbandes Kandel, Hellmuth Varnay, beim Informationsstand des SPD-Ortsvereins Kandel am 10.05.2014 in der Hauptstraße Kandel.

 

 

Maibaumstellen

Am Samstag, 26.April stellten die „Unnerkannler Eiersammler“ am Brunnenplatz vor dem Rathaus den bunt geschmückten  Maibaum auf. Für ihre Mühe wurden sowohl die Akteure als auch die vielen Schaulustigen mit frisch gezapftem Maibock, gespendet von der Ottersheimer Bärenbrauerei, belohnt. Nach einem jahrhundertealten Brauch kündigt der  Maibaum den Wonnemonat Mai an. Als Symbol der erwachten Kraft des Frühlings soll er den Menschen neue Lebensfreude geben und alles Böse und Lebensfeindliche verscheuchen. Die stattliche,12 m hohe Birke, kann in den nächsten Wochen auf dem Brunnenplatz vor dem Rathaus bewundert werden. Für die musikalische Umrahmung sorgte eine kleine Besetzung der Stadtkapelle Kandel e.V.

Auf dem Bild zu sehen sind die Eiersammler und Stadtbürgermeister Tielebörger mit Ratskollegen nach dem Aufrichten des Maibaumes.

 

Fragen und Antworten

  1. Wie ist die Situation am Kindergarten in Kandel?

Der Kindergarten am Hubhofweg ist im Bau. Er wurde ursprünglich für 3 Gruppen geplant mit der Option, bei Bedarf noch 2 Gruppen aufzubauen. Die Arbeiten haben begonnen; die kommunalaufsichtlichen und auch die fachlichen Genehmigungen liegen vor. Es wird damit gerechnet, dass wir zum Jahresende 2014 die Einweihung durchführen können.

Während der Planungsphase kam die Mitteilung der Protestantischen Kirchengemeinde, dass sie aufgrund baustatischer Mängel das Gebäude Am Plätzel 4 für den Kindergartenbetrieb nicht mehr nutzen kann mit der Bitte, die dortigen 2 Gruppen von der Gemeinde mit zu übernehmen.

Nachdem Kommunalaufsicht wie auch Fachaufsicht dieser Änderung zugestimmt hatten, wurden die Pläne geändert und jetzt wird der Kindergarten gleich 5-gruppig gebaut. Dabei werden die 2 Gruppen von der Protestantischen Kirchengemeinde übernommen; somit 50 Kinder. Darüberhinaus werden noch 3 Gruppen à 15 Kinder eingerichtet. Diese Kleingruppen sind notwendig, damit 7 Kinder, die ein oder zwei Jahre alt sind, in dieser Gruppe mit aufgenommen werden können.

Wenn das Gebäude dann fertiggestellt wird, gehen wir davon aus, dass der derzeitige Bedarf an Kindergartenplätzen damit gedeckt werden kann. Darüberhinaus besteht das Interesse, beim Kindergarten in der Schubertstraße eine weitere integrative Gruppe einzurichten. Dieses wird jedoch erst dann entschieden werden, wenn abzusehen ist, ob der Bedarf von Kindergartenplätzen gedeckt werden kann.

Überraschend ist dabei festzustellen, dass mehr als gedacht 2-jährige angemeldet werden, aber auch einjährige schon auf der Warteliste stehen.

Was mit dem Gebäude Am Plätzel 4 geschehen wird, wird die Protestantische Kirchengemeinde entscheiden. Die Stadt Kandel hat signalisiert, dass ein großes Interesse daran besteht, dieses Gebäude in öffentlicher Hand, sprich Kirche oder Kommune, zu halten, weil es die Platzsituation Am Plätzel sehr stark prägt und man es nicht dem Zufall überlassen kann, was dort weiter geschieht. Hierüber besteht auch Einvernehmen mit der Protestantischen Kirchengemeinde.

  1. Bahnhofstraße 2

Diese Ecke entwickelt sich immer mehr zum Schandfleck in Kandel. Seit 10 Jahren wird privat, aber auch öffentlich versucht, jemanden zu finden, der dieses abgebrannte Eck wieder aufbaut. Bisher ohne Erfolg.

Der Stadtrat hatte bei der Versteigerung des gesamten Geländes den Bürgermeister beauftragt, bis zu einer gewissen Summe mitzusteigern. Dies ist auch erfolgt. Als ein Bieter aber dann etwas mehr bot, ging der Zuschlag an einen auswärtigen Investor. Dadurch dass der Beschluss des Stadtrates gedeckelt war, war leider kein Spielraum mehr vorhanden.

In Gesprächen mit dem Eigentümer konnte allerdings erreicht werden, dass die untere Ecke von der Stadt käuflich erworben werden kann. Viele Planungen hat es gegeben bezüglich einer Platzgestaltung, bei der der jetzt noch vorhandene Keller abgerissen wird. Da das Gelände ansteigt und von 2 Seiten mit sehr viel Lärm beschallt wird, wird jedoch hiervon abgeraten.

Das Land und auch Fachplaner empfehlen, diese Baulücke wieder mit einem Gebäude zu schließen. Entsprechende Konzepte wurden dem Stadtrat schon vorgestellt. Dieses Gebäude könnte dann z. B. für die Volkshochschule genutzt werden, da ihr Gebäude in der Turmstr. 7 von Grund auf saniert werden muss und die 1. Etage nicht mehr benutzt werden kann. Trotz steigender Anmeldungen bei der Volkshochschule werden die verfügbaren Räumlichkeiten immer weniger. Außerdem würde sich dieses Gebäude für die Geschäftsstellen von Vereinen, Handel und Gewerbe und anderen Organisationen anbieten.

Mit dem Land wurde über die Finanzierung bereits verhandelt. Hier wurde ein 80 %iger Zuschuss in Aussicht gestellt, so dass der Stadtanteil sich bei ca. 200.000,-- € bewegen würde. Bei der heutigen Zinssituation wären die Zinsen sicherlich auch durch die zu erwartenden Einnahmen zu finanzieren.

Sollte ich wiedergewählt werden, werde ich den neu gewählten Stadtrat erneut mit dieser Situation konfrontieren und mich weiterhin dafür einsetzen, dass dieser Schandfleck bald beseitigt wird.

  1. Schulden

Es ist sicherlich auch für die Kommune nicht angenehm, wenn Schulden gemacht werden müssen. Allerdings steht jede Kommune in der Verpflichtung, ihre Infrastruktur auf Vordermann zu bringen. Geschieht dies nicht, fällt sie ab und wird unanttraktiv mit schwerwiegenden Folgen, wie teilweise schon in der Nachbarschaft zu sehen. Die Infrastruktur in Kandel ist auf dem neuesten Stand. Große, in die Millionen gehende Investitionen, stehen deshalb in naher Zukunft nicht mehr an. Bezogen auf die Pro-Kopf-Berechnung liegen wir im Landesdurchschnitt unter dem Mittelfeld der Verschuldung. Dies ist keine Rechtfertigung, sondern nur ein Hinweis, dass wir nicht die einzigen sind, die mit einer steigenden Verschuldung zu kämpfen haben. Auf der anderen Seite ist auch die Finanzkraft mit entscheidend, ob es einer Gemeinde gut geht oder nicht. Und da liegen wir neben Wörth auf dem 2. Platz im Kreis Germersheim. Wir haben die niedrigste Arbeitslosenquote in Kandel und wir haben eine Kaufkraftbindung, wie sie im gesamten Kreis nicht zu finden ist. Das heißt, es kommen sehr viele Besucher nach Kandel, die ihr Geld hier bei uns ausgeben.

Das stärkt unseren Mittelstand,

das sorgt auch wieder für Steuern und

finanziert unseren kommunalen Haushalt.

Es hängt also vieles miteinander zusammen. Zu viel Sparen kann auch unwirtschaftlich sein und einen Rückschritt in der weiteren Entwicklung nach sich ziehen.

 

Strassenwahlkampf

Zusammen mit der 1. Beigeordneten der Stadt Kandel, Gudrun Lind, dem Vorsitzenden des SPD-Gemeindeverbandes Kandel, Hellmuth Varnay sowie dem Bundestagsabgeordneten der SPD, Thomas Hitschler, beim Politischen Frühschoppen am 26.04.2014 in der Kandeler Hauptstraße.

 

25.05. WÄHLEN GEHEN!

 

Alexander Schweitzer zu Besuch am Infostand

Das Bild zeigt einige Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für den Stadtrat Kandel am Informationsstand, der am 19.04. in der Kandeler Hauptstraße aufgebaut war. Mit auf dem Foto ist Alexander Schweitzer, Minister für Gesundheit, Arbeit, Soziales und Demografie, der es sich nicht nehmen ließ persönlich am Infostand vorbeizuschauen und die Kandidaten beim Verteilen der Ostereier und Flyer zu unterstützen.

 

Energiemesse 2014

Stadtbürgermeister Günther Tielebörger zusammen mit Bürgermeister Volker Poß und Dieter Nagel am Stand von Elektro Nagel anlässlich der Energiemesse am 16.03.2014 in der Stadthalle Kandel

 

Sammeln für Musikschule

Sammeln für die Neuanschaffung der bei einem Brand zerstörten Klaviere der Musikschule Kandel e. V. anlässlich Kandel Mobil am 16.03.2014. Stadtbürgermeister und Vorsitzender der Musikschule, Günther Tielebörger, zusammen mit Ingrid Nägele, der stellvertretenden Vorsitzenden der Musikschule, und 2 Vertretern der Sparkasse Germersheim-Kandel bei der Spendenübergabe.

 

30 Jahre Wochenmarkt Kandel

Der Wochenmarkt in Kandel feiert im April 2014 sein 30-jähriges Jubiläum.

 

 

Kreisbereisung mit Malu Dreyer

Zusammen mit Ministerpräsidentin Malu Dreyer in der Stadthalle Germersheim anläßlich der Kreisbereisung am 07.03. 2014

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, seit 10 Jahren bin ich Ihr Stadtbürgermeister. In dieser Zeit hat sich sehr viel getan. KANDEL IST IM WANDEL. KANDEL IST LIEBENS- UND LEBENSWERT. KANDEL GEHÖRT ZU DEN FINANZSTÄRKSTEN STÄDTEN IM KREIS. IN KANDEL ERLEBT MAN EINEN FORTSCHRITT, DEN MAN SEHEN KANN! Ich freue mich besonders über folgende erfolgreiche Projekte: - Bau der Bienwaldhalle - Sanierung der Stadthalle - Umbau des Bahnhofes - Umgestaltung des Schwanenweihers - Anlegung von 2 Kunstrasenplätzen sowie einer Skateranlage - Ansiedlung des Abenteuerparkes "Fun Forest" - Ausweisung von Neubaugebieten - Ansiedlung weiterer Betriebe im Gewerbegebiet - Schaffung der Bienwaldruhe und Neugestaltung des Friedhofs Viele Ideen konnte ich in den vergangenen Jahren im Stadtrat einbringen und zusammen mit ihm umsetzen. FORTSCHRITT, DEN MAN SEHEN KANN ... 3.0 ... PERSPEKTIVE 2019! Einige Projekte möchte ich in den nächsten 5 Jahren angehen: - Schaffung eines Seniorentreffs - Wiederaufbau des Anwesens Bahnhofstr. 2 - Neubau eines weiteren Kindergartens - Intensivierung der Jugendarbeit in unseren Vereinen und im Jugendzentrum - Ausweisung eines Baugebietes schwerpunktmäßig für unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger - Schaffung weiterer kostenloser Parkplätze in der Innenstadt zur Stärkung der Einkaufssituation - Ausweisung eines weiteren Gewerbegebietes für unseren Mittelstand - Unterstützung der Energiewende durch Beteiligung an einer Energiegenossenschaft - Wiederaufbau Anwesen Am Plätzel 2 Bitte unterstützen Sie mich bei der Bürgermeisterwahl am 25.05.2014 und bei meiner weiteren Arbeit als Stadtbürgermeister! Ihr Günther Tielebörger

 

Prunksitzung der Bi-Ka-Ge

Prunksitzung der BiKaGe - immer wieder schää

 

Pilotversuch "Tempo-30 entlang der Rheinstraße - B 427" in Kandel

Samstag, 01.03.2014, 10.00 Uhr "Startschuss" für den Pilotversuch "Tempo-30 entlang der Rheinstraße - B 427" in Kandel. Treffpunkt: Parkplatzfläche im Einmündungsbereich Raiffeisenstraße/Rheinstraße.

Zusammen mit Bürgermeister Volker Poß und Alexander Schweitzer, Minister für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Demografie, beim "Markt der Berufe" am 18.02.2014 in der Bienwaldhalle Kandel.

 

Neujahrsempfang in der Stadthalle gut besucht Der diesjährige Neujahrsempfang in der Stadthalle war sehr gut besucht. Neben den Ehrungen für Sportler und für schulische Leistungen bei Schülern, die aus der Todt’schen Stiftung geehrt wurden, wurden erstmalig auch die Leistungen eines ehrenamtlichen Engagements herausgestellt. Diese Ehrungen bekamen das Helferteam des Seniorenkreises St. Pius mit Werner Mühl und Franz-Rudolf Kunsmann, die Hospizgruppe mit Frau Röth und Frau Billian sowie Laura Loreth für ihre Aktion „Kinder helfen Kindern“. In seiner Neujahrsansprache ging Bürgermeister Tielebörger zunächst auf die wirtschaftliche Situation Kandels ein. Danach habe sich Kandel in den letzten Jahren sehr gut entwickelt. Insgesamt sei der Kreis Germersheim in einem bundesweiten Vergleich auf einen hervorragenden Platz gekommen. Dies bestätigt auch die gute wirtschaftliche Situation in der Südpfalz. Dabei sei Kandel neben Wörth die einzige Gemeinde im Kreis, die durch ihre erhöhte Steuerkraft eine erhöhte Kreisumlage zu zahlen habe. Trotz der guten finanziellen Situation sei der Haushalt aber nicht ausgeglichen. Dieses strukturelle Problem haben alle Gemeinden und so hoffe man auf eine grundsätzliche Verbesserung der Kommunalfinanzen durch den Bundes- und Landesgesetzgeber. Im weiteren ging Bürgermeister Tielebörger auf die in den vergangene Jahren erstellten Projekte ein wie Bienwaldhalle, Stadthalle, zwei Kunstrasenplätze, Schwanenweiher, Tourismus, Fun Forest und auch den Straßenausbau. Für 2014 seien zwei große Projekte vorgesehen: Die Erhöhung der Bahnsteige und die Verlängerung der Bahnsteige nach Westen hin sowie neue Aufgänge zu den beiden Gleisen und der Bau eines fünfgruppigen Kindergartens im Hubhof. Bei den anstehenden Baugebieten wies er darauf hin, dass nach Unterzeichnung der Verträge mit dem Investor im Stadtkern mit den Bauarbeiten im Frühjahr wahrscheinlich begonnen werde. Acht Wohnblocks werden hier entstehen sowie ein Block für Geschäfts- und Bürofläche. Auch beim Quartier am Markt, ein Gebiet gegenüber der Grundschule, sei man bestrebt, noch in diesem Jahr Baurecht zu schaffen, sodass auch hier Wohnungen, Geschäfts- und Büroflächen entstehen können. Bei der gewerblichen Entwicklung wies der Bürgermeister darauf hin, dass nach dem Verkauf der restlichen Fläche im Horstgelände jetzt östlich der Lauterburger Straße hinter Opel-Tretter ein kleines Gewerbegebiet ausgewiesen werde. Dieses sei für den Mittelstand in Kandel und Umgebung gedacht. Die Firma Edeka werde im Frühjahr beginnen, eine Geschäftsfläche mit 1.500 m2 zu errichten. Zu Weihnachten dieses Jahres soll das Geschäft stehen. Kritisiert wurde vom Bürgermeister die Situation an der Bahnhofstraße 2. Seit über 10 Jahren sei dieses Gebäude an der Ecke Hauptstraße/Bahnhofstraße abgebrannt und entwickle sich immer mehr zu einem Schandfleck. Diese Ecke schade dem Handel und Gewerbe, schade der örtlichen Wirtschaft, dem Tourismus und dem Image der Stadt immens. Er plädierte dafür, dass endlich der Stadtrat sich zu einem Konzept durchringen möge. Nach seiner Vorstellung könnte hier ein Gebäude entstehen, was Flächen beinhalte für die Vereine, für Handel und Gewerbe, aber auch für die Kurse der Volkshochschule. Gerade die Volkshochschule sei mit ihren Kursen immer in räumlichen Schwierigkeiten. Dieses werde sich in der Zukunft noch dadurch verschärfen, dass das Gebäude Turmstraße 7 der Volkshochschule dringend saniert werden müsse. Auch durch den Ausbrand des Hauses am Plätzel 2, was hauptsächlich durch die Musikschule genutzt wird, hätte sich die Situation weiter verschärft. Bei diesem ausgebrannten Gebäude sei man jetzt in Abstimmung mit der Versicherung dabei, Gutachter einzusetzen um festzustellen, in welchem Umfang die Sanierung durchzuführen ist. Sein Dank ging dabei nochmal an die Feuerwehr in Kandel, die sehr kompetent und zuverlässig den Brand unter Kontrolle bekam und die Nachbargebäude schützen konnte. Sein Dank ging darüber hinaus an die Feuerwehrkollegen aus Rülzheim, die unterstützend in der Brandnacht anrückten sowie an den städtischen Bauhof und andere privaten Unternehmen in Kandel, die in Abstimmung sehr gut die Maßnahmen durchführten. „Kandel bleibt im Wandel“, unter diesem Thema wurden die vielen Projekte in Kandel angesprochen. Abschließend bedankte sich der Bürgermeister bei den ehrenamtlich Tätigen in den Kulturvereinen und in den Sportvereinen. In zwei Kurzfilmbeiträgen wurde Kandel im vergangenen Jahr nochmals Revue passieren lassen. Diese Beträge können jetzt auf der homepage von Kandel angesehen werden. Um auch künftig den Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden ist Voraussetzung, so der Bürgermeister abschließend, dass nach vielen Diskussionen man doch am gleichen Strang ziehen müsse, nur so sei man up to date und nur so könne sich Kandel auch den Anforderungen der Zukufnt stellen. Kandel - 22 - Ausgabe 3/2014 Ehrungen aus der Todt`schen Stiftung Auch in diesem Jahr hat der Beigeordnete Norbert Rapp anlässlich des Neujahrsempfangs Kandler Schülerinnen für ihre hervorragenden Leistungen geehrt. Es waren dies im Einzelnen: Christina Bruder und Isabelle Cuber vom Europa-Gymnasium Wörth Vera Zwick von der Maria-Ward-Schule Landau Ehrung bürgerliches Engagement In diesem Jahr wurden anlässlich des Neujahrsempfangs zum ersten Mal Personen für ihr besonderes bürgerliches Engagement geehrt. Es waren dies im Einzelnen Helferteam des Seniorenkreises St Pius Seit nahezu 15 Jahren engagiert sich das Helferteam des Seniorenkreises St. Pius Kandel um Werner Mühl und Franz-Rudolf Kunsmann. Während der Seniorennachmittage dienstags bei Kaffee und Kuchen wird erzählt, gesungen, gespielt, gelacht, es werden Filme gezeigt und Vorträge über interessante Themen angeboten. Die Damen und Herren des Helferteams engagieren sich seit vielen Jahren ehrenamtlich und haben diese Auszeichnung mehr als verdient. Hospizgruppe Kandel Die ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen begleiten unheilbar kranke und sterbende Menschen durch regelmäßige Besuche und Gespräche. Ziel dabei ist, dass sich die Menschen in der letzten Phase ihres Lebens nicht allein gelassen fühlen und nicht einsam sterben müssen. Seit März 2009 bietet diese Hospizgruppe ein Trauercafé an. Die hohe Besucherzahl des Trauercafés zeigt, wie wichtig ein solches Angebot für die Betroffenen ist. Das Trauercafé wird von den ehrenamtlichen Hospizbegleiterinnen in eigener Regie und mit sehr viel Engagement geplant und durchgeführt. Dieser Gruppe gebührt der volle Respekt und die Hochachtung für dieses außergewöhnliche Engagement. Aktion „Kinder helfen Kindern“ mit Laura Loreth Die Aktion „Kinder helfen Kindern“ hat bereits seit 2001 Tradition. Die Idee ist, dass Kinder aktiv und bewusst mithelfen, zu Weihnachten Päckchen für bedürftige Kinder in Rumänien, der Ukraine und Moldavien zu packen. Laura Loreth aus Kandel ist die jüngste Unterstützerin dieser Aktion. Sie ist 2011 mit nach Rumänien gefahren um persönlich mitzuhelfen, an Kinder in Waisenhäusern Krankenhäusern, Behinderteneinrichtungen, Kindergärten oder Schulen Päckchen zu verteilen. Mit der Unterstützung durch ihre Eltern wird sie auch 2013 mit dieser Aktion bedürftigen Kindern eine Freude bereiten. Das außergewöhnliche Engagement der 16-jährigen Laura ist bewundernswert und verdient eine Anerkennung.

Bahnhof Kandel - 2. Bauabschnitt

Bahnhof Kandel – Beginn des 2. Bauabschnittes Unter reger Beteiligung von Vertretern aus dem Ministerium, der Kreisverwaltung, der Bahn, des Schienenpersonennahverkehrs, der Verbandsgemeinde und der Stadt wurde jetzt der Spatenstich zum 2. Bauabschnitt am Bahnhof in Kandel vollzogen. Bei der Begrüßung wies Stadtbürgermeister Tielebörger darauf hin, dass mit der Schaffung von zwei neuen Aufgängen und der Verlängerung und Erhöhung der Bahnsteige man für die Zukunft gewappnet sei. Der Bahnhof sei immer die erste Visitenkarte einer Stadt für die Besucher. Dieses habe man schon bei dem ersten Bauabschnitt feststellen können. Es dauerte jetzt fast 10 Jahre, bis Planung, Abstimmung, Zuschussregelung abgeschlossen sind und jetzt die tatsächlichen Bauarbeiten beginnen können. Bei dem 2-Mio-Projekt wird sich das Land mit 85 % beteiligen. Wenn alles planmäßig verläuft, sollen bis zum Oktober dieses Jahres die Arbeiten abgeschlossen sein. Foto: www.pfalz-express.de

 

Tag der Bürgerinnen und Bürger

Tag der Bürgerinnen und Bürger – Kandeler Vereine stellen sich vor – Am 12.05.2012 wurde in der Kandeler Bienwaldhalle erstmals ein Tag der Bürgerinnen und Bürger unter dem Motto „Kandeler Vereine stellen sich vor“ veranstaltet. Stadtbürgermeister Tielebörger hob bei seiner Ansprache hervor, dass es für das Gemeinschaftsleben in der Stadt Kandel sehr wichtig sei, über aktive örtliche Vereine zu verfügen. Eine zukunftsweisende Kommunalpolitik könne nur so gut sein, wie örtliche Vereine eine interessante Freizeitgestaltung anbieten. Auch Ministerpräsident Kurt Beck lobte bei seinem Rundgang das bürgerschaftliche Engagement und zeigte sich beeindruckt von der ideenreichen Veranstaltung. Das Bild zeigt von li. nach re.: Sabine Bock vom Südpfalztourismus Kandel, Stadtbürgermeister Günther Tielebörger, Delphine Gieske vom Südpfalztourismus, Ministerpräsident Kurt Beck, Alexander Schweitzer, Minister für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, den Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel, Volker Poß sowie die Landtagsabgeordnete Barbara Schleicher-Rothmund.

 

Rathaussturm

Bürgermeister Tielebörger entmachtet Mit einem großen Hallo wurde am Samstag, 11. Januar Bürgermeister Tielebörger vom neuen Prinzenpaar Anne I. und Matthias II. entmachtet .Dunkle Gestalten drohten: „Heut werden wir AlCa-Tiele stürzen und ihm seine Gehälter kürzen“. Neben dem Schlüssel für das Rathaus entnahmen sie dem Stadtbürgermeister auch die Stadtkasse. Sie versprachen, den neuen Staat „Bikago“ gut und mit Spaß und Helau bis zum Aschermittwoch zu regieren. Trotz drei Leibwächtern von der Lebenshilfe musste sich der Stadtbürgermeister geschlagen geben. Er wünschte der BiKaGe und dem Prinzenpaar viel Glück und versprach, dass sie blass werden, wenn sie die Stadtkasse aufmachen. Foto: www.pfalz-express.de

 

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